Forscherin Elisabeth Mertl im Laborkittel und Probe in der Hand lächelt in die Kamera

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Der ACR-Innovationspreis zeichnet Innovationen aus, die KMU in gemeinsamen Forschungsprojekten mit ACR-Institute entwickelt haben. Insgesamt werden drei Innovationspreise vergeben. Wer die Preise gewinnt, bestimmen eine Fachjury und das Publikumsvoting zu gleichen Teilen. Das Online Voting ist beendet, die Gewinnerinnen und Gewinner werden am 19. Oktober bekannt gegeben.

Das Voting ist beendet!
Vielen Dank für Ihre Stimmen.

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Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am 19. Oktober 2021 bekannt gegeben.

VG: Glutenfreies KrustenUrbrot

Der VG – Versuchsanstalt für Getreideverarbeitung gelingen bekömmliche Brote aus lockerem Natursauerteig auf Basis von Esskastanien, Buchweizen und Reis. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit, denn diese Rohstoffe enthalten kein Gluten. Die Lösung: VG lässt die richtigen Mikrobiota arbeiten.

ZFE: Optimierung von Lasershots

Das ZFE nutzt Elektronenmikroskopie für die Augenheilkunde, konkret zur Charakterisierung von Laser-Schäden an künstlichen Linsen. Diese Schäden treten gehäuft bei Nachfolgeoperationen beim Grauen Star auf. Die Analysen des ZFE sind ein erster Schritt zur Verbesserung des Materials von Intraokularlinsen und der Lasertechnologie.

ÖGI: Hochsicherheitsbauteile aus Stahlguss, die Ressourcen schonen

Ein Federtopf für Schienenfahrzeuge in Leichtbauweise aus dem 3D-Drucker: Das ÖGI dreht den Innovationsprozess um und designt Gussbauteile digital unterstützt so, dass sie bei gleichbleibender Sicherheit und Funktionalität weniger Material verbrauchen, leichter sind und daher weniger Energie verbrauchen.

AEE INTEC: Solarthermische Leistung in Echtzeit messbar machen

Real Life statt bloß Labor: AEE INTEC hat mit MeQuSo eine voll automatische digitale Methode, D-CAT, geschaffen, mit der die echte Leistung von solarthermischen Großanlagen gemessen werden kann, während diese im Betrieb sind. Zum ersten Mal sind Ertragsgarantien für Anlagen bis 10.000 m2 möglich. D-CAT ist eine Weltneuheit und ein wesentlicher Schritt, damit die Energiewende gelingt.

VÖZ: Glasstaub als Sekundärrohstoff

Gemeinsam mit dem Entsorgungsunternehmen Stark machen die Zementspezialisten der VÖZ aus dem feinen Siliziumdioxid-Staub, der bei der Herstellung von Glasfaserkabeln entsteht und der üblicherweise als Abfall entsorgt werden muss, etwas Neues: Was Abfall war, wird zu einem wertvollen Sekundärrohstoff und vielleicht einmal die Grundlage eines neuen Zements.

HFA: Energieeffizientes Abstell- Schiebefenster

„Abstell- Schiebefenster“ mag sperrig klingen, doch das ist es ganz und gar nicht. Mit der Fensterinnovation gelang der HFA ein eleganter Fensterentwurf für ein horizontales Schiebefenster – energieeffizient, ästhetisch und leicht zu bedienen. Das Fenster verspricht, das Fenster für die Zukunft zu werden.

OFI: Digitale Bewegungsanalyse

Das OFI macht die Einschätzung des physiotherapeutischen Bedarfs von Patientinnen und Patienten einfacher und objektiver: Der Reha-Buddy unterstützt Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten bei Bewegungsanalysen, indem er die entscheidenden Daten während eines Tests mit einem Smartphone misst, aufzeichnet und auswertet. Stoppuhr, Bleistift und Papier gehören bei Bewegungs-Assessments der Vergangenheit an.

Jurymitglieder

  • Petra Huber
    Industriellenvereinigung (IV)
  • Henrike Hügelsberger
    Österreichische Forschungsförderungs GmbH (FFG)
  • Sigfried Reich
    Salzburg Research
  • Sascha Ruhland
    Rat für Forschung- und Technologienentwicklung (RFTE)
  • Heimo Sandtner
    FH Campus Wien
  • Gabriele Schmid (Juryvorsitz)
    Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW)
  • Roland Sommer
    Industrie 4.0
  • Daniel Zins
    Wirtschaftskammer Österreich (WKO)

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