GET — Güssing Energy Technologies

GET beginnt als vollkommen unabhängiges Forschungsinstitut dort, wo der Stand der Technik aufhört und unterstützt KMU dabei Demonstrationsanlagen zu errichten, Verfahren und Prozesse zu optimieren und die Effizienz zu steigern, sowie Innovationen mit Hilfe Ihres kompetenten Netzwerkes erfolgreich umzusetzen.

Schwerpunkte sind Bioenergie, Biotreibstoffe, Power-to-X, Fernwärme, Kraftwerkstechnik, Gebäudetechnik und Systemkombinationen, sowie Digitalisierung.

GET verfolgt einen interdisziplinären Ansatz bei der Projektdurchführung, wodurch selbst nicht-technische Barrieren beseitigt werden und die jeweiligen Forschungsprojekte unter Berücksichtigung des gesamten Umfeldes implementiert werden.

Forschungsprojekte werden mit Open-Innovation Methoden entwickelt und die Ergebnisse als Open Access österreichischen KMU zu Verfügung gestellt. Im Vordergrund steht der Nutzen der Branche, in der GET Informationen für Biogas, Fernwärme, Digitalisierung, usw. bereitstellt und KMU unterstützt.

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Katharina Kreuter vor dem Technikum in Güssing

Gegründet

2003

ACR-Mitglied seit

2011

Forschungsbereiche

Nachhaltiges Bauen
Umwelttechnik & erneuerbare Energien
Innovation & Wettbewerbsfähigkeit
Digitalisierung

Standort

Wiener Str. 49
7540 Güssing

Besonders der einfache Zugriff auf sozialwissenschaftliche Expertise und andere technische Disziplinen ermöglicht es uns als ACR-Mitglied, rasch und unkompliziert die besten Lösungen für unsere Forschungspartner zu entwickeln.

Richard Zweiler, Geschäftsführer

Portraitfoto von Richard Zweiler

DI Dr. Richard Zweiler

Geschäftsführer
r.zweiler@get.ac.at

Portraitfoto von Klaus Paar

DI(FH) Klaus Paar

Institutsleiter
k.paar@get.ac.at

Zahlen und Fakten 2020

0,75

Mio. Euro Umsatz

65%

KMU-Kunden

Science stories

Was die Forschung
bewegt und erschafft

  • IBO
  • Forschungsprojekt
Stadtbild mit Kränen im Hintergrund
Forschungsprojekt
Nachhaltiges Bauen Digitalisierung KMU Umwelt

Wissen, was im Bauwerk steckt

Im Projekt BIMpeco entwickeln ACR-Institute IBO, AEE INTEC und GET gemeinsam mit Softwareanbietern Workflows und Datenstrukturen für das digitale Informationsmanagement von umweltrelevanten Produktdaten.

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  • GET
  • Forschungsprojekt
Stockfoto Nahaufnahme einerPerson in weißem Hmed mit Handy in der Hand
Forschungsprojekt
Umwelttechnik Digitalisierung KMU Umwelt

Planungs-App für die Klima-Resilienz

Geleitet von GET haben sich AEE INTEC und IBS zusammengetan, um Geodaten zugänglich und auswertbar zu machen. Die auf Open Source-Software basierende App wird räumliche Energieplanung auf Knopfdruck ermöglichen und ebenso Gefahrenzonen und -potenziale aufgrund kommender Extremwetter auf einfache Weise zugänglich machen, sodass ExpertInnen und Laien gleichermaßen von den Möglichkeiten der Geoinformation profitieren.

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  • AEE
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Skizze eines unterirdisches Speichers unter einer Stadt
Forschungsprojekt
Umwelttechnik Umwelt

Energiespeicher der Zukunft

„MoreStore" heißt die Antwort auf die Speicherproblematik bei erneuerbaren Energien. Das Kooperationslabor unter der Leitung von AEE INTEC wird die technologischen Grundlagen für nachhaltige Großwärmespeicher entwickeln und für KMU damit den Zukunftsmarkt Energiespeicher erschließen.

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  • GET
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Ortstafel Güssing bei Sonnenaufgang
Forschungsprojekt
Nachhaltiges Bauen Umwelt

Abkühlung für Güssing

Die Stadt Güssing ist stark von sommerlicher Überhitzung betroffen. Aus diesem Grund sollen in ausgewählten Demoobjekten, nachträglich klimaschutzorientierte und innovative Kühlsysteme integriert werden, um einen gesundheitlichen Mehrwert für die NutzerInnen zu schaffen.

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  • GET
  • Forschungsprojekt
Forscher sitzt vor zwei Computerbildschirmen
Forschungsprojekt
Nachhaltiges Bauen Umwelttechnik Digitalisierung Umwelt

Planungs-App für die Klima-Resilienz

DesGIS-bEPS steht für Development of sustainable GIS-based Energy Planning Services in changing Climate Conditions und soll eine App werden, mit der Gemeinden, Privatpersonen und Unternehmen Energieversorgung, Wohnbau und Infrastruktur so planen können, dass sie für eine Zukunft unter den geänderten Klimabedingungen geeignet sind.

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