ACR-Newsletter 02/2016

Liebe Leserin, lieber Leser,

leider war die Studienreise nach Bilbao und San Sebastián dann doch zu kurz, um baskisch zu lernen, die Sprache der spanischen Region Baskenland. Die zwei Tage im Juni hatten ein dichtes Programm, bei dem sich die 32 ACR-Delegierten selbst von den Erfolgen einer auf Bedeutung ausgerichteten Forschungsstrategie überzeugen konnten. Für die ACR brachte die Reise nicht nur viel Inspiration, sondern auch wertvolle Kontakte für Kooperationen.

„Try to be big in what you do!“ hieß es im Baskenland und dieses Motto wird uns zumindest in punkto Internationalisierung begleiten. Denn eines unserer forschungsstrategischen Ziele ist es, die internationale Vernetzung unserer Institute weiter voranzutreiben. Bereits jetzt ist Internationalität eine unserer Stärken, die wir für die globale Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen KMU ausspielen. Beispiele gefällig? Da wäre etwa der ACR-Experte Erhard Kaschnitz vom Gießerei Institut Leoben, der in die Physical Science Working Group der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA berufen wurde. Oder die internationalen Projekte „PATHWAY-27“ der Lebensmittelversuchsanstalt und „Airclean“ des OFI, auf deren Newsletterbeiträge wir hier besonders aufmerksam machen.

Das alles zeigt uns einmal mehr, dass es gerade im Bereich Forschung und Innovation auf die Zusammenarbeit ankommt, wenn man etwas weiterbringen will. Je internationaler desto besser.

Noch zwei Hinweise in eigener Sache: Unser Jahresbericht 2015 ist da und wir haben eine  neue Website. Sie ist einfacher, nutzerfreundlicher und hundert Prozent barrierefrei – bitte sagen Sie uns, ob uns dies gelungen ist, wir freuen uns über Ihr Feedback: www.acr.ac.at.

Viel Freude beim Lesen!
Ihre
Rita Kremsner