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Der ACR-Innovationspreis zeichnet Innovationen aus, die KMU gemeinsam mit ACR-Instituten entwickelt haben. Insgesamt werden jährlich drei Innovationspreise vergeben. Bestimmen Sie mit, welches Projekt einen ACR-Innovationspreis 2026 erhalten soll. Bis 22. September 2026 können Sie mitvoten. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am 14. Oktober 2026 im Rahmen der ACR-Enquete bekannt gegeben.

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Vielen Dank für Ihre Stimmen.

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Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am 14. Oktober 2026 bekannt gegeben.

AEE INTEC - Alte Häuser neu verpackt

Gebäudesanierungen müssen nicht aufwendig sein. Eine modulare Fassadenlösung, wie sie im Projekt „RENVELOPE“ von Forscher*innen des AEE – Institut für Nachhaltige Technologien entwickelt wurde, ermöglicht es, Mehrfamilienhäuser schneller, effizienter und ressourcenschonender zu modernisieren.

ÖGI - Höchste Präzision im 3D-Druck

Der 3D-Druck eröffnet völlig neue Möglichkeiten für den Leichtbau. Im Projekt „3D-MeKuH“ entwickelten Forscher*innen des ÖGI – Österreichisches Gießereiinstitut eine simulationsgestützte Methodik, mit der Metall-, Polymer- und Hybridbauteile präziser ausgelegt und bewertet werden können.

IBS - Brandschutz von morgen

Virtuelle Brandprüfungen können die Entwicklung sicherer Bauprodukte schneller, kostengünstiger und nachhaltiger machen. Im Projekt „ProSim“ wurde am IBS – Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung erstmals eine wissenschaftlich fundierte Methodik geschaffen, um den Feuerwiderstand realitätsnah zu simulieren.

OFI - Reine Luft durch effektive Filtersysteme

Saubere Innenraumluft ist ein wichtiger Baustein für Gesundheit und Infektionsschutz. Mit einer mobilen Versuchsanlage, die Forscher*innen des OFI – Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik im Projekt „Aeromobil“ entwickelt haben, können Unternehmen ihre Luftreinigungssysteme zukünftig rasch, niederschwellig und unter realen Bedingungen auf ihre Wirksamkeit gegen Viren, Bakterien und Co testen.

IBO - Wärmewende ohne Großbaustelle

Die Wärmewende scheitert im Gebäudebestand oft an aufwendigen Sanierungen. Im Projekt „SmartSan“ entwickelten Forscher*innen des IBO – Österreichisches Institut für Baubiologie und -ökologie ein innovatives Sanierungskonzept, das mit minimalen Eingriffen den Einsatz von Wärmepumpen in nahezu allen Wohngebäuden ermöglicht.

VÖZ - Beton als Kohlenstoffspeicher

Während seine Herstellung mit erheblichen Treibhausgasemissionen verbunden ist, kann Beton CO2 auch wieder aufnehmen und dauerhaft speichern. Welches Potenzial diese sogenannte Karbonatisierung birgt, haben Forscher*innen der VÖZ – Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie im Projekt „CarboRate“ untersucht.

HFA - Historische Fenster mit Zukunft

Historische Kastenfenster prägen vielerorts das Stadtbild und sind oft erstaunlich langlebig. Im Projekt „ErKa“ gingen Forscher*innen der HFA – Holzforschung Austria der Frage nach, wie sich die Fenster durch Sanierung und Modernisierung an heutige Anforderungen anpassen lassen, um die wertvolle Bausubstanz zu erhalten.

AEE INTEC - Datenbasiert zur klimafitten Stadt

Die Energie- und Klimawende beginnt mit den richtigen Daten. Im Projekt „TopView“ entwickeln Forscher*innen des AEE – Institut für Nachhaltige Technologien neue Methoden, um Luft- und Satellitenbilder in wertvolle Planungsgrundlagen für Städte und Gemeinden umzuwandeln.

ÖGI - Aluminium im Kreislauf

Recyclingaluminium spart Energie, Ressourcen und CO2, erfüllt jedoch oft nicht die hohen Anforderungen für sicherheitsrelevante Bauteile. Abhilfe könnte die Ultraschalltechnologie schaffen. Im Projekt „UltrAlRecyc“ konnten Forscher*innen des ÖGI zeigen, wie sie dazu beiträgt, Recyclingaluminium für anspruchsvolle Anwendungen aufzuwerten.

Jurymitglieder

  • Petra Stricker
    Industriellenvereinigung (IV)
  • Christian Aschauer
    Österreichische Forschungsförderungs GmbH (FFG)
  • Sigfried Reich
    Salzburg Research
  • Alexandra Mazak-Huemer
    Rat für Forschung, Wissenschaft, Innovation und Technologieentwicklung (FORWIT)
  • Heimo Sandtner
    Hochschule Campus Wien
  • Roland Sommer
    Plattform Industrie 4.0
  • Daniel Zins
    Wirtschaftskammer Österreich (WKO)

Sie haben sich für folgende Projekte entschieden: