Anknüpfend an den Erfolg der letztjährigen Konferenz konzentriert sich das diesjährige Programm darauf, Orientierung inmitten von Instabilität zu finden: Wie schaffen wir einen Ausgleich zwischen Sicherheit und Freiheit, während KI die Machtstrukturen verändert? Wie schaffen wir Solidarität, wenn digitale Technologien Spaltungen verstärken? Wie können wir digitale Souveränität in einer Welt konzentrierter Plattformmacht erreichen?
In Zusammenarbeit mit The European Digital Humanism Initiative (EUDHIT) und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) sowie mit Unterstützung der Stadt Wien und des Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) bietet diese 2,5-tägige Konferenz eine wichtige Plattform für kritischen Austausch. Programmvorsitzende ist Katja Mayer vom ACR-Institut ZSI.
Die Konferenz richtet sich an Forschende, politische Entscheidungstragende, Technolog:innen, Akteur:innen der Zivilgesellschaft und alle, die sich dafür einsetzen, digitale Technologien im Einklang mit demokratischen Werten, Menschenrechten und sozialer Gerechtigkeit zu gestalten.