Innovationspreis

Innovation unterstützen.

Seit 2006 vergibt die ACR zusammen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus die ACR Innovationspreise. Sie holen die besten in Zusammenarbeit mit ACR-Instituten entstandenen Innovationen vor den Vorhang, um zu zeigen, dass nicht nur große Unternehmen Motoren für Innovation sind, sondern auch KMU. Die eingereichten Projekte stellen sich einer Fachjury sowie einem Online-Voting, die bestbewerteten drei Projekte erhalten den begehrten Innovationspreis.

PreisträgerInnen des ACR-Innovationspreis 2026
  • IBS – Brandschutz von morgen
  • AEE INTEC – Alte Häuser neu verpackt
  • ÖGI – Höchste Präzision im 3D-Druck
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Virtuelle Feuertests für sichere Bauprodukte

Mit einer weltweit einzigartigen Simulationsmethodik hat das Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung eine Alternative zu realen Brandversuchen geschaffen. In Zusammenarbeit mit der DOMICO Dach-, Wand- und Fassadensysteme KG konnten so erstmals brandschutztechnische Fragestellungen in Bezug auf Übergrößen gelöst werden. Der wissenschaftliche Durchbruch wird mit dem ACR-Innovationspreis 2026 gewürdigt.

Nicht zuletzt angesichts der Rekordhitze und -trockenheit des heurigen Sommers drängt sich zunehmend die Frage auf, wie sich Gebäude im Brandfall effektiv schützen lassen. Derzeit werden Feuerwiderstandsnachweise in der Regel durch reale Brandversuche erbracht. Doch das ist nicht nur emissionsintensiv und technisch aufwendig, sondern auch sehr kostspielig. Eine vielversprechende Alternative haben Forscher*innen des Instituts für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung (IBS) nun im Projekt „ProSim“ aufgezeigt. Auf Basis realitätsnaher Simulationen können Brandprüfungen künftig virtuell durchgeführt werden.

Die Verfahrensinnovation, die auf globaler Ebene nicht weniger als ein wissenschaftliches Novum darstellt, geht auf einen mehr als zehnjährigen Entwicklungsprozess zurück, in dem die Forscher*innen reichlich Mut zur Herausforderung bewiesen. Schließlich verändern Materialien bei hohen Temperaturen ihre Eigenschaften, beginnen sich zu verformen und verlieren dabei mitunter an Tragfähigkeit. Erst durch die Kombination verschiedener Simulationsmethoden ist es gelungen, diese hochkomplexen Prozesse realitätsnah abzubilden.

Mann beim Löschen eines brennenden Bauteils im Rahmen einer Brandprüfung
Computermodell eines Bauteils

„Mit der virtuellen Brandprüfung können wir Entwicklungszyklen um 30 % bis 50 % reduzieren.“

Stefan Thumser, Projektleiter und Leiter des Bereichs New Business Development beim IBS

Ein erster entscheidender Meilenstein gelang im Vorgängerprojekt „SimbraWood“ mit der Entwicklung der sogenannten Stoff-DNA. Dahinter verbirgt sich ein digitales Modell, das beschreibt, wie sich die Eigenschaften von Materialien mit steigender Temperatur verändern. Darauf aufbauend konnten die Forscher*innen jene Vorgänge simulieren, die sich während eines Brandes im Inneren von Baukonstruktionen abspielen, also etwa die Temperaturverteilung und Verlagerung von Kräften sowie damit einhergehende Verformungen. Reale Brandversuche brachten schließlich den Beweis, dass die neuartige Methodik in der Praxis hält, was sie verspricht.

Vogelperspektive auf eine große Dachkonstruktion
Zwei Forscher mit Blick auf einen Bildschirm, Leinwand im Hintergrund

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor dafür war auch die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen im Entwicklungsprozess. Bestes Beispiel ist der oberösterreichische Hersteller von Dach-, Wand- und Fassadensystemen DOMICO, ein langjähriger Kooperationspartner des IBS, der die Forscher*innen mit einer besonderen Herausforderung konfrontierte. So waren die zu untersuchenden Dachelemente schlichtweg zu groß, um einen herkömmlichen Brandversuch zu realisieren. Die neue virtuelle Prüfmethodik kam hier überaus gelegen, ermöglichen die ausgefeilten Simulationen doch erstmals die Testung von Übergrößen, Sonderkonstruktionen und Bestandsgebäuden. Da verwundert es kaum, dass auch internationale Anfragen, etwa aus Japan, nicht lange auf sich warten ließen.

„Mit der virtuellen Brandprüfung können wir Entwicklungszyklen um 30 % bis 50 % reduzieren“, stellt der Projektleiter Stefan Thumser klar. Der Vorteil für Hersteller von Brandschutzprodukten wie Türen oder Verglasungen sowie den Stahl- und Holzbausektor liegt auf der Hand. Gleichzeitig eröffnet die Methode neue Möglichkeiten, wenn klassische Brandversuche an technische, räumliche oder wirtschaftliche Grenzen stoßen. Folglich dürfte es nur mehr eine Frage der Zeit sein, bis simulationsgestützte Verfahren Eingang in die Normung und Zertifizierung finden.

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Neue Hülle für alte Gebäude

Das Forschungsprojekt „RENVELOPE“ setzt auf vorgefertigte Holzfassadenelemente mit integrierter Gebäudetechnik, um die Sanierung im Bestand zu beschleunigen. Für ihre richtungsweisende Pionierarbeit im Sinn der Energiewende erhalten AEE – Institut für Nachhaltige Technologien und die Weissenseer Holz-System-Bau GmbH den ACR-Innovationspreis 2026.

Die Energiewende beginnt im Bestand. Gerade bei Gebäuden aus den Jahren 1950 bis 1990 ist der Sanierungsbedarf groß, mit herkömmlichen Methoden geht die Erneuerung aber oft nur sehr schleppend voran. Grund dafür sind lange Bauzeiten, ein hoher Personalaufwand und massive Belastungen für die Bewohner*innen. Im Projekt „RENVELOPE“ haben Forscher*innen von AEE – Institut für Nachhaltige Technologien ein vielversprechendes Gegenmodell entwickelt. Die serielle Sanierung mittels vorgefertigter Fassadenelemente macht die Modernisierung großer Gebäudebestände schneller, effizienter und wirtschaftlicher.

Denn hinter RENVELOPE steckt ein innovatives Baukastensystem, das unterschiedliche Fassadenaufbauten ermöglicht, aber zugleich standardisierbar und skalierbar ist. Dabei wird die Gebäudetechnik, also etwa Heiz- und Kühlsysteme oder Photovoltaik, direkt in die Gebäudehülle integriert. „Unser Ansatz war es, die essenziellen Funktionen einer thermischen und energetischen Sanierung in ein Element zu verpacken“, erklärt der Projektleiter Christoph Rohringer. Durch die industrielle Fertigung dieser multifunktionalen Fassadenelemente soll nicht nur der Montageaufwand auf der Baustelle minimiert werden, sondern auch die Belastung für die Bewohner*innen.

Gebäude mit Baukränen im Vordergrund
Holzbasierte Fassadenelemente

Den Praxistest lieferten drei Demonstrationsgebäude, die im Projektverlauf in enger Zusammenarbeit mit Architekten, Technologieanbietern, Gebäudeeigentümern und ausführenden KMU thermisch und energetisch saniert wurden. Ein solcher Kooperationspartner war die Weissenseer Holz-System-Bau GmbH, für die serielle Sanierungen ein gänzlich neues Geschäftsfeld eröffnen. Lag die Kernkompetenz bisher in der Fertigung und Montage von Holzbauelementen, kann das Kärntner Unternehmen künftig Komplettlösungen für die Gebäudesanierung anbieten, die weit über reine Dämm- und Fassadenarbeiten hinausgehen.

„Unser Ansatz war es, die essenziellen Funktionen einer thermischen und energetischen Sanierung in ein Element zu verpacken.“

Christoph Rohringer, Projektleiter bei AEE INTEC

Gerade für einen KMU-intensiven Sektor wie die Holzbranche, die angesichts rückläufiger Neubauaktivitäten massiv unter Druck steht, kommt die Innovation gerade zur rechten Zeit. Standardisierbar, qualitätsgesichert und wirtschaftlich skalierbar, biete die serielle Sanierung ein breites Betätigungsfeld, dessen Potenzial so schnell nicht ausgeschöpft sein dürfte. „Aktuelle Studien zeigen, dass bereits jetzt 10.000 Objekte mit RENVELOPE wirtschaftlich sanierbar wären. Das sind bis 2040 zwei Gebäude pro Tag, die wir mit dieser Methode auf den neuesten Stand bringen könnten“, stellt Rohringer klar. Damit ist man der Energiewende im Bestand ein großes Stück näher.

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Neue Wege im Leichtbau

Gemeinsam mit der M&H CNC Technik GmbH zeigte das Österreichische Gießerei-Institut im Projekt „3D-MeKuH“ auf, wie die simulationsgestützte Bauteilauslegung neue Möglichkeiten für den 3D-Druck und den Leichtbau eröffnet. Die Prozessinnovation wird mit dem ACR-Innovationspreis 2026 ausgezeichnet.

Hochstabil und leicht zugleich – ein Widerspruch, mit dem die Leichtbauindustrie tagtäglich konfrontiert ist. So müssen Bauteile für die Automobil- und Luftfahrtindustrie hohen mechanischen Belastungen standhalten, dürfen dabei aber kein Gramm zu viel auf die Waage bringen, um den Energieverbrauch im Einsatz zu minimieren. Was herkömmliche Produktionstechnologien zunehmend an ihre Grenzen stoßen lässt, bringt den 3D-Druck ins Spiel. So ermöglicht die additive Fertigung auf Basis digitaler Vorlagen erstmals eine ressourcensparende Realisierung hochkomplexer Geometrien. Material kommt nur dort zum Einsatz, wo es für die Stabilität tatsächlich erforderlich ist. „Der entscheidende Schritt ist, das Bauteil von Anfang an neu zu denken und genau an einen tatsächlichen Lastfall anzupassen“, erklärt Christian Kneißl vom Österreichischen Gießerei-Institut. Im Projekt „3D-MeKuH“ widmete sich der Forscher mit seinem Team der Optimierung additiver Fertigungsverfahren für Metall-, Polymer- und Hybridbauteile.

Trotz der zunehmenden industriellen Etablierung des 3D-Drucks ist die Bauteilauslegung nämlich nach wie vor mit Herausforderungen verbunden. Eine davon ist die sogenannte Anisotropie. Demnach weisen Produkte aus additiver Fertigung in Abhängigkeit von ihrer Orientierung unterschiedliche mechanische Eigenschaften auf. Ursache dafür ist unter anderem der schichtweise Aufbau, der mit einer charakteristischen Mikrostruktur einhergeht. Einflussgrößen wie Poren und Schmelzbahnen lassen sich über herkömmliche Simulationsansätze nur eingeschränkt abbilden.

PC-Bildschirm mit Simulation im Vordergrund, Metallbauteil mit Sandkern im Hintergrund
Drei baugleiche Metallbauteile nebeneinander

Ziel des Projekts „3D-MeKuH“ war es daher, erstmals eine durchgängige und experimentell validierte Methodik zur simulationsgestützten Auslegung additiv gefertigter Metall-, Polymer- und Hybridbauteile zu entwickeln. Dafür galt es, von der Werkstoffcharakterisierung über die numerische Simulation bis hin zur Validierung in der Praxis alle notwendigen Schritte in einen durchgängigen Gesamtprozess zu integrieren. In einem ersten Schritt haben die Forscher*innen mehrere Prototypen virtuell ausgelegt, hinsichtlich ihrer Materialverteilung optimiert und umfassend in numerischen Simulationen untersucht. Anschließend ging es vom Computerbildschirm in die Produktionshalle, wo die Bauteile real gefertigt, experimentell geprüft und die Ergebnisse mit jenen aus der Simulation verglichen wurden. Entscheidend war dabei vor allem auch der enge Austausch mit Unternehmenspartnern wie der steirischen M&H CNC Technik GmbH, die konkrete Anforderungen aus dem Metall-3D-Druck einbrachte und so für unmittelbare Praxisnähe sorgte.

„Der entscheidende Schritt ist, das Bauteil von Anfang an neu zu denken und genau an einen tatsächlichen Lastfall anzupassen.“

Christian Kneißl, Projektleiter am ÖGI

Wie die Projektergebnisse belegen, ermöglicht es die entwickelte Methode, die spezifischen Eigenschaften additiv gefertigter Bauteile bereits während der Bauteilauslegung zu berücksichtigen und gezielt für den Leichtbau zu nutzen. Für produzierende Unternehmen, insbesondere KMU, ergeben sich dadurch auf mehreren Ebenen entscheidende Vorteile. Frühzeitig optimierte Bauteile und verbesserte Prognosen des Materialverhaltens reduzieren nicht nur den Aufwand und Ressourceneinsatz im Entwicklungsprozess, sondern auch die Zahl an Fehlversuchen und Ausschüssen. So wird der 3D-Druck zum effektiven Werkzeug für mehr Sicherheit und Wirtschaftlichkeit im Leichtbau.

Zwei Forscher mit Blick auf einen Bildschirm, Leinwand im Hintergrund

IBS – Brandschutz von morgen

Mit einer weltweit einzigartigen Simulationsmethodik hat das Institut für Brandschutztechnik und Sicherheitsforschung eine Alternative zu realen Brandversuchen geschaffen. In Zusammenarbeit mit der DOMICO Dach-, Wand- und Fassadensysteme KG konnten so erstmals brandschutztechnische Fragestellungen in Bezug auf Übergrößen gelöst werden. Der wissenschaftliche Durchbruch wird mit dem ACR-Innovationspreis 2026 gewürdigt.

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Gebäude mit Baukränen im Vordergrund

AEE INTEC – Alte Häuser neu verpackt

Das Forschungsprojekt „RENVELOPE“ setzt auf vorgefertigte Holzfassadenelemente mit integrierter Gebäudetechnik, um die Sanierung im Bestand zu beschleunigen. Für ihre richtungsweisende Pionierarbeit im Sinn der Energiewende erhalten AEE – Institut für Nachhaltige Technologien und die Weissenseer Holz-System-Bau GmbH den ACR-Innovationspreis 2026.

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PC-Bildschirm mit Simulation im Vordergrund, Metallbauteil mit Sandkern im Hintergrund

ÖGI – Höchste Präzision im 3D-Druck

Gemeinsam mit der M&H CNC Technik GmbH zeigte das Österreichische Gießerei-Institut im Projekt „3D-MeKuH“ auf, wie die simulationsgestützte Bauteilauslegung neue Möglichkeiten für den 3D-Druck und den Leichtbau eröffnet. Die Prozessinnovation wird mit dem ACR-Innovationspreis 2026 ausgezeichnet.

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Die Siegerprojekte
der letzten Jahre im Überblick

2025

Nachhaltige Stoffe

Auf Basis von Zellulose hat FreyZein erstmals ein skalierbares Verfahren entwickelt, um leistungsstarke und zugleich vollständig kreislauffähige Outdoor-Textilien herzustellen. Gemeinsam mit V-Research erhält das Unternehmen dafür den ACR Innovationspreis 2025.

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2025

Grüner Guss

Mit „DiGiPro“ hat das Österreichische Gießerei-Institut eine weitreichende Digitalisierungsoffensive gestartet, um den ökologischen Fußabdruck von Gussbauteilen zu minimieren. Die richtungsweisende Pionierarbeit wird mit dem ACR Innovationspreis 2025 gewürdigt.

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2025

Plastikfrei genießen

Mit der Entwicklung von standardisierten Methoden zur Mikroplastik-Analyse in protein-, fett- und partikelreichen Lebensmitteln setzen das OFI – Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik und die Klosterquell Hofer GmbH weltweit neue Maßstäbe. Dafür erhalten sie den ACR Innovationspreis 2025.

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2024

Sichere Menstruationsprodukte

Am österreichischen Forschungsinstitut für Chemie und Technik (OFI) wurde ein universell einsetzbares Methoden-Set zur Sicherheitsbewertung von Menstruationsprodukten entwickelt, das in eine entsprechende ISO-Norm einfließen wird. Für seine zukunftsträchtige Pionierarbeit erhält das Institut den ACR-Innovationspreis 2024.

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2024

Klimafitter Zement

Mit der Entwicklung einer CO2-reduzierten Zementsorte und ihrer Anwendung beim Bau der Volksschule Adnet ist dem ACR-Institut VÖZ und der Salzburg Wohnbau GmbH ein entscheidender Schritt Richtung Nachhaltigkeit in einer sehr energieintensiven Branche gelungen. Für das richtungsweisende Forschungsprojekt „Neue Kompositzemente“ erhalten sie den ACR-Innovationspreis 2024.

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2024

Ressourceneffiziente Photovoltaik

Im Projekt „PVReValue“ schaffen das Österreichische Forschungsinstitut für Chemie und Technik (OFI) und die Circulyzer GmbH gemeinsam mit einem großen Konsortium die Grundlage zur nahezu vollständigen Kreislaufführung alter PV-Module. Dafür erhalten sie den ACR-Innovationspreis 2024.

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2023

Smarte Holzbauteile

Mit einem innovativen Konzept zum Feuchtemonitoring hat das ACR-Institut Holzforschung Austria (HFA) in Kooperation mit der tagtron GmbH das Fundament für digitalisierte Holzbauteile gelegt. Die fortschrittliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit wird nun mit dem ACR-Innovationspreis 2023 honoriert.

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2023

Nachhaltige Magnesiumproduktion

Gemeinsam mit der RAUCH Furnace Technology GmbH hat das ACR-Institut ÖGI mit seinen Entwicklungen zur Optimierung der Schutzgasversorgung das Fundament für eine umweltverträglichere Magnesiumproduktion geschaffen und wird dafür mit dem ACR-Innovationspreis 2023 ausgezeichnet. 

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2023

Heizen und Kühlen von morgen

Mit der Entwicklung eines ganzheitlichen Verfahrens zur thermisch-energetischen Gebäudesanierung konnten das ACR-Institut AEE INTEC und die TOWERN3000 Projekt- & Medienagentur GmbH ein starkes Zeichen im Sinn der Dekarbonisierung setzen. Dafür erhalten die Forschungspartner den ACR-Innovationspreis 2023.

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