ACR startet sieben neue Forschungsprojekte

Die ACR-Institute betreiben kooperative Forschung an der Schnittstelle zur Wirtschaft. Sie fungieren als ausgelagerte Entwicklungsabteilungen und unterstützen vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei ihren Innovationsaktivitäten – von der ersten Idee bis zum marktfähigen Produkt. Jedes Jahr fördert die ACR aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) KMU-Projekte mit einem Volumen von rund 2 Millionen Euro. Sieben Projekte konnten sich heuer im Wettbewerbsverfahren durchsetzen. Beim Kick-off-Event am 16. Juni 2026 wurden sie der Öffentlichkeit vorgestellt.

Um langfristig wettbewerbsfähig und resilient zu bleiben, müssen Unternehmen ihr Innovationsvermögen heute mehr denn je unter Beweis stellen. Das setzt personelle, technologische und finanzielle Ressourcen voraus, die in kleinen und mittelständischen Betrieben nur selten vorhanden sind. Als Kooperationspartner auf Augenhöhe setzen die ACR-Institute genau hier an: Schrittweise und anwendungsorientiert begleiten sie Unternehmen im Innovationsprozess von der ersten Idee bis hin zur Einführung marktfähiger Produkte, Prozesse und Dienstleistungen.

„Wenn wir den Standort Österreich stärken wollen, müssen wir dort ansetzen, wo unsere Wirtschaft täglich Leistung bringt: bei den kleinen und mittleren Unternehmen. KMU sind das Rückgrat unserer Wirtschaft – sie schaffen Arbeitsplätze, halten Wertschöpfung in den Regionen und stehen für Innovation aus der Praxis. Die ACR-Institute sind dabei ein wichtiger Partner, weil sie Forschung genau dorthin bringen, wo sie gebraucht wird: in die Betriebe. So werden neue Technologien für KMU nutzbar, Innovationen schneller marktfähig und unsere Unternehmen im Wettbewerb gestärkt“, so Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer und Staatssekretärin für Energie, Startups und Tourismus Elisabeth Zehetner.

„Die ACR-Institute sind ein wichtiger Partner, weil sie Forschung genau dorthin bringen, wo sie gebraucht wird: in die Betriebe.“

Bundesminister für Wirtschaft, Energie und Tourismus Wolfgang Hattmannsdorfer und Staatssekretärin für Energie, Startups und Tourismus Elisabeth Zehetner
a Gruppenfoto
b Gruppenfoto

„Die ACR-Institute verbinden langjährige Branchenerfahrung mit wissenschaftlicher Expertise und unmittelbarer Marktnähe. Gleichzeitig bringen sie ihr Know-how aktiv in die Normung und Standardisierung ein und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur breiten Diffusion in die Wirtschaft“, unterstreicht ACR-Geschäftsführerin Sonja Sheikh die Bedeutung des Forschungsnetzwerks. „Die Arbeit der ACR-Institute zielt stets darauf ab, konkrete Herausforderungen aus der Wirtschaft nachhaltig zu lösen. Diese Anwendungsorientierung ist für Unternehmen von unschätzbarem Wert“, ist auch ACR-Präsidentin Iris Filzwieser überzeugt.

Forschen mit und zum Nutzen von KMU

Um das hochspezialisierte Know-how und die Forschungsinfrastruktur auf höchstem Niveau halten und weiter ausbauen zu können, wird die ACR vom Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) mit rund 5 Millionen Euro pro Jahr gefördert. Ein maßgeblicher Anteil der Mittel – darunter 1 Million Euro aus der Transformationsoffensive – fließt in Forschungsprojekte, die im Wettbewerb vergeben werden, die sogenannten KMU-Projekte. In der aktuellen Ausschreibung wurden in einem transparenten Wettbewerbsverfahren insgesamt sieben Projekte mit einem Fördervolumen von rund 2,4 Millionen Euro zur Förderung ausgewählt. Das Themenspektrum reicht von Biosensoren zur Früherkennung schädlicher Mikroorganismen über die Optimierung der Ultraschalltechnologie für das Recycling von Aluminium bis hin zu skalierbaren Speicherlösungen für die Energiewende auf Mikroquartiersebene. Alle Projekte werden in Konsortien von zwei bis sieben ACR-Instituten durchgeführt und zeichnen sich durch einen stark interdisziplinären Charakter aus. Ihre Laufzeit beträgt zwei bis drei Jahre.

Blick in einen gut gefüllten Veranstaltungsraum
Zwei Personen bei einer Präsentation mit Publikum im Vordergrund

Große Themenvielfalt

SeSanData – AEE INTEC

Die serielle Sanierung ist eine hocheffiziente Methode zur energetischen Modernisierung von Gebäuden, bei der vorgefertigte Fassaden- und Dachelemente zum Einsatz kommen. Sie bietet in Österreich beträchtliches Potenzial, eine breitflächige Umsetzung scheitert derzeit aber an skalierbaren Lösungen und standardisierten Nachweisverfahren für Schall-, Wärme-, Feuchte- und Brandschutzanforderungen. Mit der Entwicklung eines generischen Fassadensystems schließt „seSanData“ diese Lücke und schafft für Unternehmen und insbesondere KMU erstmals eine rechtssichere und kosteneffiziente Grundlage zur Dekarbonisierung des heimischen Gebäudebestands.

QU-STORE – GET

Die Energiewende stößt zunehmend an die Grenzen der bestehenden Stromverteilnetze, da diese Lastspitzen und Rückspeisungen nur begrenzt aufnehmen können. Als Alternative zum kapitalintensiven Leitungsausbau nimmt „QU-STORE“ die Mikroquartiersebene Siedlung, Wohnblock, Straße oder Gewerbeareal in den Fokus und verknüpft Photovoltaik, containerisierte Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur zu einem gemeinsamen Energiesystem. Die dezentrale Stärkung des Netzes wirkt sich positiv auf die Stabilität von Strompreisen aus und trägt nachhaltig zur Versorgungssicherheit bei.

sensePrintLab – HFA

Die Früherkennung von schädlichen Mikroorganismen wie Bakterien oder Schimmelpilzen ist für die Humanmedizin ebenso relevant wie für das Bauwesen. Wie effektive Infektionsprävention kostengünstig und in Kombination mit Machine-Learning-Algorithmen hochgradig automatisiert erfolgen kann, soll eine neuartige, auf Papier gedruckte Sensorplattform zeigen. „sensePrintLab“ schafft erstmals auch für kleinere Unternehmen und Start-ups Zugang zu einer Spitzentechnologie mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.

C2B (Carbon to Business) – IWI

Klimaneutralität setzt voraus, dass unvermeidliche Emissionen ausgeglichen werden, womit die Nachfrage nach Methoden zur Bindung und Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre steigt. Komplexe technologische, regulative und wirtschaftliche Rahmenbedingungen schaffen allerdings ein schwieriges Marktumfeld, in dem sich gerade KMU kaum zurechtfinden. „C2B“ schafft eine standardisierte praxistaugliche Methode, um die Orientierung, Entscheidungsfindung und Entwicklung entsprechender Geschäftsmodelle zu erleichtern.

Zwei Frauen bei einer Präsentation mit Publikum im Vordergrund
Blick ins Publikum bei einer Veranstaltung mit Sprecherin im Vordergrund

UltrAlOpt (ÖGI)

Während Recyclinglegierungen in ihrer Herstellung mit einem vergleichsweise niedrigen CO2-Fußabdruck und Energieaufwand einhergehen, bleiben sie durch Verunreinigungen in ihren Festigkeitseigenschaften hinter Primäraluminium zurück und werden für Sicherheitsbauteile daher nach wie vor kaum verwendet. Im Projekt „UltraAlOpt“ soll das Potenzial der Ultraschalltechnologie gehoben werden, um Recyclinglegierungen breitflächig nutzbar zu machen und erstmals eine zeit- wie energieeffiziente Methode zur Prüfung von Verbundwerkstoffen zu entwickeln.

INSPECT (VG)

Durch den Klimawandel begünstigt, stellen Getreidewanzen ein wachsendes Problem im Weizenanbau dar. Um Ernteverlusten vorzubeugen, zielt „INSPECT“ darauf ab, bestehende Wissenslücken in der frühzeitigen Detektion der Insekten und der Erfassung von Schäden am Weizenkorn zu schließen. Dabei kommen Hyperspektralkameras zum Einsatz, die gepaart mit KI-basierter Bildverarbeitung eine präzise Befallslokalisierung am Feld erlauben, während es computertomographische Methoden ermöglichen, einen Blick in das Innere des Korns zu werfen.

AICE-LAB (V-Research)

Wenngleich die Tribologie in Schnee- und Eisumgebungen für zahlreiche Anwendungen wie Wintersport oder Verkehr hochrelevant ist, zählt sie zu den komplexesten Bereichen der Reibungsforschung. Experimentelle Arbeiten basieren bislang vor allem auf Feldtests und großflächigen Versuchsaufbauten. Durch die Kombination von Laboruntersuchungen, KI-gestützter Datenanalyse und interdisziplinärer Materialentwicklung entsteht im Projekt „AICE-LAB“ eine neuartige, kleinmaßstäbliche Testmethode zur Analyse von metall- und polymerbasierten Bauteilen in kalten Umgebungen.

News

Neuigkeiten aus
dem Netzwerk

  • ACR
  • 06/26
Magazine auf Holzuntergrund

ACR präsentiert positive Bilanz

Trotz der weiterhin angespannten wirtschaftlichen Gesamtsituation legt das Forschungsnetzwerk ACR – Austrian Cooperative Research in der aktuellen Bilanz wieder erfreuliche Zahlen vor. Nahezu 15.000 Kunden, ein Gesamtumsatz von rund 87 Mio. Euro und 840 Beschäftigte unterstreichen die Schlüsselrolle der ACR als Übersetzer wissenschaftlicher Erkenntnisse in marktfähige Innovationen.

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  • ACR
  • 06/26
Gruppenfoto

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  • OFI
  • 06/26
Vier Herren auf dem Podium bei einer Veranstaltung

ACR-Gründungsmitglied OFI feiert 80-jähriges Bestehen

Seit 80 Jahren steht das OFI für anwendungsorientierte Forschung an der Schnittstelle zu kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Als ACR-Gründungsmitglied hat das Institut die Entwicklung des Forschungsnetzwerks maßgeblich mitgeprägt und zählt bis heute zu dessen wichtigsten Innovationstreibern. Bei der Jubiläumsfeier im Wiener Arsenal stand neben der Erfolgsgeschichte die Rolle des OFI als starker Partner für die nachhaltige Transformation der Wirtschaft im Mittelpunkt.

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  • ACR
  • 06/26
6 Personen bei einer Podcast-Aufnahme

ACR Podcast: Zusammenfinden und gemeinsam wachsen

Welche Bedeutung F&E-Kooperationen für die Innovationskraft von Unternehmen und den heimischen Wirtschaftsstandort haben und wie sie gerade im KMU-Bereich noch stärker forciert werden können, haben wir ACR-Präsidentin und Unternehmerin Iris Filzwieser, Gouverneur der Österreichischen Nationalbank Martin Kocher und Senior Researcherin am Zentrum für Elektronenmikroskopie Graz Evelin Fisslthaler in unserem Podcast »RundUmForschung« gefragt.

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  • ACR
  • 05/26
Gruppenfoto

ACR auf Studienreise in Warschau

Ende April führte die ACR-Studienreise eine 42-köpfige Delegation, darunter Vertreterinnen und Vertreter der ACR-Institute und anderer außeruniversitärer Forschungseinrichtungen, Ministerien, Förderagenturen, Interessenvertretungen sowie Medien, nach Warschau. Polen verzeichnete in den letzten Jahren ein enormes Wirtschaftswachstum, in der Forschung setzt man auf Dual Use und Zukunftstechnologien.

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  • ACR
  • 03/26
Gruppenfoto vor einem Roll-up

ACR bei der Langen Nacht der Forschung

Am 24. April 2026 machte die "Lange Nacht der Forschung" Wissenschaft und Innovation aus Österreich einmal mehr sichtbar und erlebbar. Die ACR war mit drei Forschungsstationen in Wien und Graz vertreten.

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  • KMFA
  • 05/26
Vier Personen im Gespräch

Innovationsleistung österreichischer KMU weiter rückläufig

In seinem Bericht „KMU im Fokus“ zeigt das ACR-Institut KMFA alljährlich die Bedeutung kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) für die österreichische Wirtschaft auf. Die aktuelle Ausgabe widmet sich schwerpunktmäßig der Situation von KMU entlang ihrer zentralen Entwicklungsphasen von der Gründung bis zur Schließung.

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  • ZSI
  • 05/26
3 Forscher*innen im Gespräch mit Blick auf einen Laptop

ZSI startet elf neue Horizon Europe Projekte

Das ACR-Institut ZSI startete mit elf neuen Horizon Europe Projekten ins Jahr 2026. Im Forschungsfokus stehen etwa partizipative Wege der Wissenschaftsvermittlung, der Mensch als Mittelpunkt industrieller Innovationen oder gemeinschaftliche Lösungsansätze für mehr Lebensqualität im ländlichen Raum.

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  • OeIV
  • 05/26
Pokal

ÖIV – Staatspreis Smart Packaging

Mit dem Staatspreis Smart Packaging werden innovative, nachhaltige und ganzheitliche Verpackungslösungen in den Kategorien B2B, B2C sowie Verpackung der Zukunft prämiert. Einreichungen sind bis noch bis 29. Mai 2026 möglich.

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  • ACR
  • 03/26
Menschen bei einer Preisverleihung auf der Bühne

Falling Walls Lab Vienna geht in die nächste Runde

Der internationale Pitch-Wettbewerb "Falling Walls Lab" für Nachwuchstalente aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft findet heuer zum zweiten Mal in Wien statt. Bewerbungen sind bis zum 29. Mai 2026 möglich.

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  • OFI
  • 05/24
Veranstaltungssujet

OFI – Jetzt für den HFM Sustainability Award einreichen

Der H. F. Mark Sustainability Award zeichnet Forschungsprojekte aus, die zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Ressource Kunststoff beitragen. Einreichungen sind bis Ende Mai 2026 möglich. 

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  • AEE
  • 03/26
Gruppenfoto

AEE INTEC – Neues Innovationslabor für die Wärmewende

Mit der Allianz WärmeZukunft gibt es in Österreich ein neues Innovationslabor für die nachhaltige Transformation des Wärme- und Kältesektors. Getragen wird die mit 10 Mio. Euro dotierte Initiative von Green Energy Lab und AEE INTEC.

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  • V-Research
  • 01/26
Bildschirm mit Lichtwellen

V-Research – Neues Transferzentrum für Photonik-Forschung

Vorarlberg investiert in die Zukunft: Im EU-Förderprogramm IBW/EFRE wurden vier neue Transferzentren mit rund 5 Mio. Euro für drei Jahre genehmigt. „Photonics for Industry“ bündelt unter der Beteiligung des ACR-Instituts V-Research bestehende Photonik-Kompetenzen für Anwendungen in den Bereichen Quantentechnologie, Life Sciences, Umweltsensorik und Telekommunikation.  

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  • OFI
  • 01/26
Menstruationsprodukte

OFI – Gates Foundation unterstützt Forschung für sichere Menstruationsprodukte

Mit dem Projekt "LEIFS" hat Elisabeth Mertl, Forscherin am ACR-Institut OFI, die Entwicklung internationaler Sicherheitsstandards für Menstruationsprodukte angestoßen. Finanzielle Unterstützung kommt dabei nun auch von der Gates Foundation.

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  • LVA
  • 11/25
Bunter Mix aus verschiedenen Lebensmitteln, v.a. Obstsorten

LVA – Auf dem Weg zum 100-Jahre-Jubiläum

2026 feiert die Lebensmittelversuchsanstalt, Gründungsmitglied der ACR, ihr 100-jähriges Bestehen. Einen ersten Vorgeschmack auf das Jubiläumsjahr gab es bereits Anfang November im Rahmen einer spannenden Podiumsdiskussion rund um die Zukunft der Lebensmittelsicherheit in Europa.

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  • ACR
  • 10/25
Gruppenfoto auf der Bühne bei einer Preisverleihung

ACR vergibt Innovationspreise

Jedes Jahr holt die ACR – Austrian Cooperative Research zusammen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) KMU-Innovationen auf die Bühne. Im Rahmen der ACR-Enquete am 15. Oktober 2025 wurden vor rund 120 Gästen aus Wirtschaft, Forschung und Politik insgesamt fünf Preise vergeben: der ACR Woman Award, der ACR Start-up Preis und drei ACR-Innovationspreise.

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  • ACR
  • 09/25
Gruppenfoto

ACR startet sieben neue Forschungsprojekte!

Die Institute im ACR-Netzwerk forschen zusammen mit und zum Nutzen von Unternehmen, insbesondere kleinen und mittleren. Das Ergebnis sind marktnahe Innovationen mit nachhaltigem Impact. Aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET) fördert die ACR jedes Jahr KMU-Projekte mit einem Volumen von rund 2 Millionen Euro. Heuer haben sich sieben Projekte in einem strengen Auswahlverfahren durchgesetzt. Beim Kick-off-Event am 22. September 2025 wurden sie der Öffentlichkeit vorgestellt.

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  • ACR
  • 08/25
Veranstaltungssaal mit gefüllten Sitzreihen und Leinwand

ACR bei den Technology Talks Austria 2025

Knapp 900 Teilnehmer*innen und 125 Speaker*innen diskutierten im Rahmen der Technology Talks Austria 2025 über die Rolle von Forschung, Technologie und Innovation für die Zukunft Europas. Im gemeinsamen Workshop von BMWET, ACR, CDG und Fraunhofer Austria drehte sich unter dem Titel „Research to Impact“ alles um die Wettbewerbsfähigkeit von KMU durch effektiven Wissenstransfer.

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  • ACR
  • 05/25
Menschen auf der Bühne bei einer Preisverleihung

Falling Walls Lab: Nachwuchstalente im Rampenlicht

Im Rahmen des FFG-Forums fand am 10. September 2025 das Finale des Fallings Walls Lab Vienna, einem internationalen Pitching-Wettbewerb für junge Forschende, Unternehmer*innen und Innovator*innen, statt. Hinter Tayebeh Saghaei erreichte Sanja Savić vom ACR-Institut OFI den hervorragenden zweiten Platz.

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  • ACR
  • 06/25
Frau mit Magazin in der Hand

ACR setzt positive Entwicklung fort

Trotz angespannter wirtschaftlicher Situation legt das mittelständische Forschungsnetzwerk ACR – Austrian Cooperative Research in der aktuellen Bilanz wieder erfreuliche Zahlen vor. Ein Gesamtumsatz von rund 82 Mio. Euro und 830 Beschäftigte zeugen von der steigenden Bedeutung anwendungsorientierter Forschung im heimischen Innovationssystem.

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