Innovationspreis

Innovation unterstützen.

Seit 2006 vergibt die ACR zusammen mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus die ACR Innovationspreise. Sie holen die besten in Zusammenarbeit mit ACR-Instituten entstandenen Innovationen vor den Vorhang, um zu zeigen, dass nicht nur große Unternehmen Motoren für Innovation sind, sondern auch KMU. Die eingereichten Projekte stellen sich einer Fachjury sowie einem Online-Voting, die bestbewerteten drei Projekte erhalten den begehrten Innovationspreis.

PreisträgerInnen des ACR-Innovationspreis 2025
  • V-Research – Grüne Alternative für Outdoor-Textilien
  • ÖGI – Digital zur grünen Gießerei
  • OFI – Neuer Standard für Mikroplastik-Analyse in Lebensmitteln
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Grüne Alternative für Outdoor-Textilien

Auf Basis von Zellulose hat FreyZein erstmals ein skalierbares Verfahren entwickelt, um leistungsstarke und zugleich vollständig kreislauffähige Outdoor-Textilien herzustellen. Gemeinsam mit V-Research erhält das Unternehmen dafür den ACR Innovationspreis 2025.

Die Outdoor-Textilindustrie steht derzeit vor einer massiven Herausforderung: Während Regenjacken, Skihosen und Co heute so leistungsstark sind wie nie zuvor, haben viele Hersteller die Rechnung ohne die Umwelt gemacht. Denn atmungsaktiv und wasserdicht bedeutet in der Praxis zumeist auch erdöl- bzw. erdgasbasiert. Viele der eingesetzten Materialien enthalten langlebige Chemikalien, die Risiken für die Umwelt und mitunter auch die menschliche Gesundheit bergen und sich nur schwer recyceln lassen. Zwar werben Unternehmen immer öfter mit nachhaltigen Alternativen, im praktischen Einsatz können sie bisher aber kaum überzeugen.

Abhilfe kommt nun aus Vorarlberg: Mit TerraTechTM  hat das Start-up FreyZein ein ebenso atmungsaktives wie wasserdichtes Textil entwickelt, das zur Gänze auf Zellulose basiert. Zellulose ist der Hauptbestandteil pflanzlicher Zellwände und die weltweit häufigste organische Verbindung. Während das innovative Material im Labormaßstab bereits erfolgreich hergestellt wurde, ermöglicht ein neuartiges Verfahren nun auch eine industrielle Skalierung. Molekulare Bindungstechnologien verbinden dabei Zelluloseschichten ganz ohne synthetische Klebstoffe und bilden die Basis für die wasserabweisende Außenschicht. In Kombination mit einer atmungsaktiven Innenmembran entsteht so ein Textil, das in seiner Leistungsfähigkeit den derzeit eingesetzten Materialien in nichts nachsteht und zudem vollständig im Kreislauf geführt werden kann.

„Das Material hat das Potenzial, den gesamten Markt für wasserdichte und atmungsaktive Textilien auf dem Weg in eine nachhaltigere Zukunft zu verändern.“

Tom Wright, Leiter des Fachbereichs Tribo Design bei V-Research und Projektleiter von "MaCSus"
Zwei Männer im Gespräch mit Blick auf einen Bildschirm
Produktfoto einer Outdoor-Jacke auf Zellulose-Basis

Über die enge Zusammenarbeit mit V-Research wird sichergestellt, dass die patentierte Technologie nicht nur umweltfreundlich, sondern auch langfristig wirtschaftlich tragfähig ist. Im Rahmen des Projekts „MaCSus“ beschäftigt sich das Institut intensiv mit der Vorhersage von unternehmensspezifischen Versorgungsrisiken und drohenden Lücken in der Lieferkette. Dabei werden die Umweltauswirkungen bestimmter Rohstoffe ebenso unter die Lupe genommen wie rechtliche Bestimmungen. Für das Textil TerraTechTM gibt es zumindest vorerst grünes Licht. „Das Material hat das Potenzial, den gesamten Markt für wasserdichte und atmungsaktive Textilien auf dem Weg in eine nachhaltigere Zukunft zu verändern“, ist Tom Wright, Leiter des Fachbereichs Tribo Design bei V-Research und Projektleiter von „MaCSus“, überzeugt.

Das Markpotenzial dürfte mangels Alternativen jedenfalls erheblich sein. TerraTechTM  schließt nicht nur eine Lücke in der Textilindustrie, zunehmende Umweltauflagen und steigendes Bewusstsein bei den Konsument*innen spielen der Materialinnovation zusätzlich in die Karten. Mit der Kombination von Nachhaltigkeit und Leistungsstärke haben die Gewinner des ACR Innovationspreises 2025 offensichtlich einen Nerv getroffen. Die grüne Revolution am globalen Textilmarkt könnte unmittelbar bevorstehen.

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Digital zur grünen Gießerei

Mit „DiGiPro“ hat das Österreichische Gießerei-Institut eine weitreichende Digitalisierungsoffensive gestartet, um den ökologischen Fußabdruck von Gussbauteilen zu minimieren. Die richtungsweisende Pionierarbeit wird mit dem ACR Innovationspreis 2025 gewürdigt.

Österreichs Gießereien bewegen sich derzeit in einem schwierigen Spannungsfeld: Bei steigenden Umweltauflagen gilt es, die hohen herrschenden Qualitätsstandards aufrechtzuerhalten, während zunehmend internationale Konkurrenten auf den Markt drängen. Effizienzsteigerung ist damit das Gebot der Stunde und auch ein zentrales Ziel im Projekt „DiGiPro“ des ACR-Instituts ÖGI. Dabei gehen die beteiligten Forscher*innen vor allem der Frage nach, wie digitale Technologien genutzt werden können, um Gussbauteile mit komplexen Innenstrukturen möglichst klima- umweltschonend zu realisieren. „Als Gießer müssen wir beispielsweise bei der Produktion von Verbrennungs- oder auch Elektromotoren unterschiedliche Hohlräume abbilden“, verweist Mirnes Berbić, Projektleiter am ÖGI, auf eine zentrale Schlüsselbranche der heimischen Gießereiindustrie.

Um die gewünschten Aussparungen zu erreichen, kommen sogenannte „Sandkerne“ zum Einsatz. Sie bestehen zu 98% aus Sand und zu ca. 2% aus organischen bzw. anorganischen Bindemitteln und müssen ein komplexes Anforderungsprofil erfüllen. Denn während die Kerne beim Gussprozess hohen thermischen und mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, sollen sie gleichzeitig eine gute Entkernbarkeit aufweisen, also nach dem Gießen möglichst rückstandslos zerfallen. Immer öfter finden dabei 3D-Sanddruckverfahren Anwendung, in ihrer Stückzahl sind diese jedoch aktuell noch auf Kleinserien begrenzt. Forschungsbedarf gibt es auch mit Blick auf klimafreundliche Bindemittel. So gehen anorganische Systeme zwar nachweislich mit einer geringeren CO2-Belastung einher, bleiben in ihrem Entkernverhalten aber hinter organischen Alternativen zurück.

Simulation eines Gussbauteils auf einem Laptop
3D-Sanddrucker

Für die Forscher*innen hinter „DiGiPro“ war von Anfang an klar, dass Einzelmaßnahmen nicht zum gewünschten Erfolg führen. Neben 3D-gedruckten Sandkernen und emissionsarmen Bindersystemen widmet sich das Projekt daher auch der optimalen geometrischen Ausgestaltung von Bauteilen. Mathematische Modelle und Algorithmen geben dabei etwa Aufschluss über die bestmögliche Materialverteilung für effiziente und zugleich stabile Innenstrukturen. Um durchgeführte Simulationen auf ihre Praxistauglichkeit zu testen, haben Mirnes Berbic und sein Team einen eigenen Prüfstand entwickelt. Weltweit erstmalig kann das Entkern- und Emissionsverhalten damit standardisiert und unter realitätsnahen Belastungen beurteilt werden. „Diese einzigartige Kombination ermöglicht es, Gusskerne nicht nur funktional, sondern auch ökologisch zu optimieren“, betont Mirnes Berbić und weiter: „Ansatzpunkte ergeben sich entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der Rohstoffgewinnung bis zur Wiederverwertung.“

„Diese einzigartige Kombination ermöglicht es, Gusskerne nicht nur funktional, sondern auch ökologisch zu optimieren.“

Mirnes Berbić, Projektleiter am ÖGI

Einem hochgradig interdisziplinären und praxisnahen Forschungsansatz ist es zu verdanken, dass sich für Gießereien und Zulieferer aus dem Projekt völlig neue Potenziale ergeben, um ihre Prozesse emissionsärmer, ressourcenschonender und wirtschaftlich effizienter zu gestalten. Zusätzlich befeuert wird der Trend hin zu 3D-Druck und digitaler Simulation durch die aufstrebende Leichtbau- und Elektromobilindustrie. „DiGiPro“ macht heimische Gießereien zu Vorreitern ihrer Branche – in Europa und auch darüber hinaus.

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Neuer Standard für Mikroplastik-Analyse in Lebensmitteln

Mit der Entwicklung von standardisierten Methoden zur Mikroplastik-Analyse in protein-, fett- und partikelreichen Lebensmitteln setzen das OFI – Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik und die Klosterquell Hofer GmbH weltweit neue Maßstäbe. Dafür erhalten sie den ACR Innovationspreis 2025.

Ob über belastete Böden, im Zuge der Verarbeitung oder durch Verpackungsmaterial – Mikroplastik kann über viele Wege in die menschliche Nahrungskette gelangen. Dass wir mit dem Essen auch Kunststoffpartikel aufnehmen, steht inzwischen außer Frage. Über das tatsächliche Ausmaß ist bisher allerdings nur wenig bekannt. So fehlt es nicht nur an belastbarem Datenmaterial, sondern auch an geeigneten Analysemethoden – eine Lücke, die Sicherheitsrisiken birgt und im Rahmen von „MICROPLEXFOOD“ unter Beteiligung der ACR-Institute OFI und LVA geschlossen werden soll. Nach ersten Erfolgen mit einfachen Lebensmitteln im Vorgängerprojekt „Microplastic@food“ liegt der Fokus nun auf komplexen Lebensmitteln mit hohen Fett-, Protein – und Partikelgehalten, also etwa Käse, verarbeitetem Fleisch oder trüben Getränken.

Es handelt sich dabei um Produkte, die aus einer Vielzahl an Inhaltsstoffen bestehen, schwer löslich sind und damit besondere Herausforderungen bergen. Um sie für Analysezwecke in ihre Einzelbestandteile zu zerlegen, kommen üblicherweise aggressive Oxidationsmittel zum Einsatz, die allerdings oft auch enthaltene Plastikpartikel in Mitleidenschaft ziehen und nachfolgende Untersuchungen beeinträchtigen. Das Projekt setzt daher bereits bei der Probenreinigung und -aufbereitung an, wobei sich die Forscher*innen dabei unter anderem Enzyme, also Proteine mit spezifischen Strukturen, zunutze machen. Natürlicherweise etwa im Verdauungstrakt von Menschen und Tieren vorkommend, können sie bestimmte Verbindungen ganz gezielt angreifen. Sind die Produkte aufgeschlossen, werden in einem nächsten Schritt optische Methoden eingesetzt, um enthaltene Mikroplastikpartikel sichtbar zu machen.

2 Forscherinnen im Gespräch im Labor
Forscherin im Labor

Eine besonders hohe Datenqualität erreichen die Forscher*innen, indem sie parallel auf ein partikel- und ein massebasiertes Verfahren zurückgreifen. Die anschließende Auswertung erfolgt mithilfe von Machine Learning Algorithmen, durch die Mikroplastikpartikel hochgradig automatisiert identifiziert und klassifiziert werden können. „MICROPLEXFOOD verbindet weltweit erstmalig interdisziplinäres Fachwissen mit Spitzentechnologie, um Kunststoffpartikel in komplexen Lebensmittelmatrizes standardisiert nachzuweisen, zu quantifizieren und zu charakterisieren“, unterstreicht Barbara Zottl, Projektleiterin am OFI, die geleistete Pionierarbeit. Die Projektergebnisse, die auch praxisnahe Strategien zur Rückverfolgung und Eindämmung von Kontaminationen enthalten, kommen dem heimischen Lebensmittelsektor mit seinen vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen unmittelbar zugute.

„MICROPLEXFOOD verbindet weltweit erstmalig interdisziplinäres Fachwissen mit Spitzentechnologie, um Kunststoffpartikel in komplexen Lebensmittelmatrizes standardisiert nachzuweisen, zu quantifizieren und zu charakterisieren.“

Barbara Zottl, Projektleiterin am OFI

Bestes Beispiel ist die Klosterquell Hofer GmbH, die sich schon seit geraumer Zeit in enger Zusammenarbeit mit dem OFI intensiv mit Zukunftsfragen beschäftigt und auch im Projekt „MICROPLEXFOOD“ wertvollen Input aus dem unmittelbaren Betriebsalltag lieferte. Mit den entwickelten Analysemethoden können Unternehmen wie der niederösterreichische Getränkehersteller ihr Produktsicherheitsprofil kostengünstig schärfen, neues Vertrauen von Seiten der Kund*innen gewinnen und sich frühzeitig auf steigende regulatorische Anforderungen vorbereiten. Die Gewinner des ACR Innovationspreises 2025 legen mit ihrer richtungsweisenden Forschung den methodischen Grundstein für mehr Lebensmittelsicherheit und davon profitiert letztlich jede*r einzelne von uns.

Produktfoto einer Outdoor-Jacke auf Zellulose-Basis

V-Research – Grüne Alternative für Outdoor-Textilien

Auf Basis von Zellulose hat FreyZein erstmals ein skalierbares Verfahren entwickelt, um leistungsstarke und zugleich vollständig kreislauffähige Outdoor-Textilien herzustellen. Gemeinsam mit V-Research erhält das Unternehmen dafür den ACR Innovationspreis 2025.

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Simulation eines Gussbauteils auf einem Laptop

ÖGI – Digital zur grünen Gießerei

Mit „DiGiPro“ hat das Österreichische Gießerei-Institut eine weitreichende Digitalisierungsoffensive gestartet, um den ökologischen Fußabdruck von Gussbauteilen zu minimieren. Die richtungsweisende Pionierarbeit wird mit dem ACR Innovationspreis 2025 gewürdigt.

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Forscherin im Labor

OFI – Neuer Standard für Mikroplastik-Analyse in Lebensmitteln

Mit der Entwicklung von standardisierten Methoden zur Mikroplastik-Analyse in protein-, fett- und partikelreichen Lebensmitteln setzen das OFI – Österreichisches Forschungsinstitut für Chemie und Technik und die Klosterquell Hofer GmbH weltweit neue Maßstäbe. Dafür erhalten sie den ACR Innovationspreis 2025.

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Die Siegerprojekte
der letzten Jahre im Überblick

2024

Sichere Menstruationsprodukte

Am österreichischen Forschungsinstitut für Chemie und Technik (OFI) wurde ein universell einsetzbares Methoden-Set zur Sicherheitsbewertung von Menstruationsprodukten entwickelt, das in eine entsprechende ISO-Norm einfließen wird. Für seine zukunftsträchtige Pionierarbeit erhält das Institut den ACR-Innovationspreis 2024.

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2024

Klimafitter Zement

Mit der Entwicklung einer CO2-reduzierten Zementsorte und ihrer Anwendung beim Bau der Volksschule Adnet ist dem ACR-Institut VÖZ und der Salzburg Wohnbau GmbH ein entscheidender Schritt Richtung Nachhaltigkeit in einer sehr energieintensiven Branche gelungen. Für das richtungsweisende Forschungsprojekt „Neue Kompositzemente“ erhalten sie den ACR-Innovationspreis 2024.

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2024

Ressourceneffiziente Photovoltaik

Im Projekt „PVReValue“ schaffen das Österreichische Forschungsinstitut für Chemie und Technik (OFI) und die Circulyzer GmbH gemeinsam mit einem großen Konsortium die Grundlage zur nahezu vollständigen Kreislaufführung alter PV-Module. Dafür erhalten sie den ACR-Innovationspreis 2024.

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2023

Smarte Holzbauteile

Mit einem innovativen Konzept zum Feuchtemonitoring hat das ACR-Institut Holzforschung Austria (HFA) in Kooperation mit der tagtron GmbH das Fundament für digitalisierte Holzbauteile gelegt. Die fortschrittliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit wird nun mit dem ACR-Innovationspreis 2023 honoriert.

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2023

Nachhaltige Magnesiumproduktion

Gemeinsam mit der RAUCH Furnace Technology GmbH hat das ACR-Institut ÖGI mit seinen Entwicklungen zur Optimierung der Schutzgasversorgung das Fundament für eine umweltverträglichere Magnesiumproduktion geschaffen und wird dafür mit dem ACR-Innovationspreis 2023 ausgezeichnet. 

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2023

Heizen und Kühlen von morgen

Mit der Entwicklung eines ganzheitlichen Verfahrens zur thermisch-energetischen Gebäudesanierung konnten das ACR-Institut AEE INTEC und die TOWERN3000 Projekt- & Medienagentur GmbH ein starkes Zeichen im Sinn der Dekarbonisierung setzen. Dafür erhalten die Forschungspartner den ACR-Innovationspreis 2023.

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2022

Brände schnell und sicher löschen

Drill-X ist eine Kombination aus einem Bohr- und einem Löschgerät, das die Energie mit einer speziellen Turbine aus der hydraulischen Kraft des Löschwassers gewinnt. Das IBS und SYNEX TECH GmbH haben damit eine neuartige Löschmethode etabliert, die besonders schnell und sicher ist.

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2022

Wärmewende mit Mehrfachnutzen

AEE INTEC und ste.p-ZT GmbH haben mit Methodiqua ein Planungs- und Bewertungsinstrument für die Konstruktion von Abdeckungen für Großwasserwärmespeicher entwickelt. Der Fokus liegt auf multifunktionalen Abdeckungen, die nicht nur die Wärme bewahren, sondern nutzbar sind.

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2022

Nachhaltige Photovoltaik

Im Forschungsprojekt „PVRe² – Sustainable Photovoltaics“ haben das ACR-Institut OFI und KIOTO Photovoltaics GmbH gemeinsam mit sieben weiteren Forschungspartnern Methoden entwickelt, um Photovoltaik-Module effizienter zu recyceln und zu reparieren.

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